Marlen goes Perú

The big adventure

 
27Februar
2013

Heimreise

Nach 6 Wochen Erlebnis geht es zurück nach Deutschland. Ich freue mich riesig auf Zuhause.

Ich bedanke mich bei allen, die mir dieses Erlebnis ermöglicht haben und mir beigestanden haben.

Bis zur nächsten Reise ....

Over and out

24Februar
2013

Nazca

24.02.

Heute geht es los. Der Rundflug über die Nazca-Linien. Das Erlebnis, auf welches ich schon die ganzen 5 Wochen gewartet habe. Es geht los mit einem scheußlichen Frühstück und unfreundlichem Personal ... Aber der Tag kann so nur noch besser werden. 

Nach dem Frühstück geht es auf den Flugplatz. Man bin ich nervös.

Nach einer kurzen Wartezeit geht der Flug los.

Ausblick der Astronaut der Kolibri Linienwirrwarr

Der Flug war ein einmaliges Erlebnis.

Und am Flugplatz habe ich festgestellt: Die deutsche Feuerwehr ist überall.

Feuerwehr

Nach dem Rundflug habe ich noch eine kleine Tour durch Nazca gemacht. Was wahrscheinlich mein größter Fehler war, denn ich wäre beinahe geschmolzen ...

Wir haben uns die Aquädukte der Inkas angeschaut. Das wenige Wasser aus den Bergen wird unterirdisch gesammelt und dann in große Sammelbecken geleitet. Die Aquädukte werden noch immer genutzt.

Aquädukt Sammelbecken

Außerdem hatten wir von den Aquädukten einen super Ausblick auf die größte Düne der Welt. 2900 m hoch. Man braucht 4 h nach oben und wenn man will kann man mit dem Sandboard in 5 runterfahren ... aber erstmal hoch ...

weltgrößte Düne

Nach einem tollen Tag. Ging es gegen 15 Uhr zurück mit dem Bus.

Gegen 23 Uhr war ich zurück im Hotel in Lima und bin müde, aber glücklich ins Bett gefallen.

 

23Februar
2013

Paracas-Halbinsel und Ballestas-Inseln

23.02.

2:30 Uhr: der Wecker klingelt und ich muss aufstehen. Der Bus nach Paracas fährt um 3:45 Uhr los. 

Nach 4 h Fahrt kommen wir kurz vor 8 Uhr in Paracas an. Ein kleiner Ort mitten im Nirgendwo. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es zum Bootanleger. Das Wetter ist warm und der Hafen ein wahrer Hingucker.

Unser Ziel sind die Ballestas-Inseln. Bekannt für Ihr Guano. Und für die beeindruckende Vogelwelt. Doch schon der Hafen hat viel zu bieten.

was für ein Ausblick Wow

Hafen Paracas Wasservögel Unser Boot mit Führer Navigationshilfe für Seefahrer Wow Diese Farben Ballestas Walroß noch mehr Vögel noch mehr Walrößer Begrüßung Zurückeroberung fliegt doch nicht weg Hallo

Die Inseln dürfen von Menschen nicht betreten werden. Nur alle sieben Jahre wird das Guano (also die Vogelsch...ße) abgebaut. Damit wir es als Dünger in unseren Gärten benutzen können. Der ganze Ausflug war also sehr gefährlich für Haare und Kleidung, denn man lief immer Gefahr, dass man was Weißes von oben abbekommt. Nach 2 Stunden Bootsfahrt ging es dann zurück zum Festland.

Rückfahrt

Nachdem wir zurück im Ort waren, ging es in die Wüste:

Sand Straße durch die Wüste

Die Straße durch die Wüste wurde aus Salz gebaut, dass in der Nähe gewonnen wurde.

Fossilien noch mehr Sand wenn das Meer auf die Wüste trifft meine zwei neuen Freunde

Die Paracas-Halbinsel ist ein beeindruckendes Stück Land. Wenn die Sonne hoch steht, verschwimmt alles wie in einer Fata Morgana. Es ist warm, aber durch den Wind der durch den Pazifik weht ein erfrischender Wind. An der Küste treffen dann Wasser und Wüste aufeinander .... Ich war überwältigend.

Nach der durch die Wüste ging es zurück zum Busstp und dann ging es weiter nach Nazca ... Ich liebe Bus fahren.

 

21Februar
2013

Lima

20.02.

Nachdem ich laaaaange ausgeschlafen habe, bin ich zum Sightseeing in die Stadt:

Lima Plaza de Armas Plaza de Armas Rimac River Bewachung Straßenzug der Dentallabore Plaza San Martin

Außerdem habe ich mir eine Tour zum Paracas-Nationalpark, den Ballestasinseln und den Nazca-Linien gebucht ...

20Februar
2013

La Paz - Lima

20.02.

Heute geht es wieder zeitig los. Ich muss zum Flughafen. Ich bezahle mein Hotel und fahre mit dem Taxi zum Flughafen ....

Dort muss ich eine Unmenge an Papierkram ausfüllen und mein Handgepäck wird untersucht ... Aber ich habe die Drogen und verbotenen Sachen zu gut versteckt. Die findet keiner ... Zunge raus Aber der Papierkram nervt echt ...

Da ich mich schon am Montag irgendwie erkältet habe, kämpfe ich während des Fluges mit den Folgen. Meine Nase ist total verstopft und die Schleimhäute in meinem rechten Ohr schwellen so stark an, dass ich unheimliche Schmerzen habe. Zum Glück dauert der Flug nicht lange. Jedoch als wir landen, höre ich auf dem rechten Ohr nur noch alles gedämpft.

Mir geht es inzwischen so beschissen, dass ich am liebsten ins Bett möchte. Aber ich brauche noch Geld fürs Taxi und meinen Rucksack.

Mein Rucksack kommt ziemlich zeitig und ich komme ohne Umschweife und Untersuchung durch den Zoll. Das mit dem Geld ist so eine andere Sache, denn die Automaten können meine Karten nicht lesen. Und da der ganze Flughafen nur mit einer Bank arbeitet, komme ich nicht an Geld heran. 

Zum Glück habe ich noch Euros einstecken und tausche diese dann gegen Soles ein. Somit kann ich dann auch mein Taxi bezahlen. 

Nachdem ich eingecheckt habe, lege ich mich erst einmal ins Bett und schlafe ... in der Hoffnung, dass ich danach wieder besser höre.

Leider klappt das nicht so wie gewollt und ich lasse mir an der Rezeption die  Übersetzung für mein Problem geben und gehe damit  zur Apotheke. Ich bekomme Tabletten gegen die Schmerzen und Tabletten gegen die Schwellung im Ohr.

Danach erkunde ich noch etwas den historischen Stadtkern.

Ein anstrengender Tag geht zu Ende.

19Februar
2013

Der Tag der Death Road

19.02.

5:45 Uhr und der Wecker klingelt. Ich bin soooooo müde. Und ich langsam frage mich, wer auf die Idee gekommen ist, in einem Affentempo eine ungesicherte, gefährliche Straße mit nem Mountainbike runterzubrettern. Verschlossen

Aber ich bin ja keine Heulsuse ...Also mache ich mich fertig und fahre zum Büro der Agentur. Dort werden wir in drei Busse aufgeteilt und schon geht es raus aus der Stadt. Wir fahren auf der einer unbefestigten Straße durch die Slums der Stadt bis wir auf eine gut asphaltierte Straße kommen. Es geht auf eine Höhe von 4300 m. Aber die Berge waren wie gezuckert ...

Puderzucker

Als wir ausgestiegen sind, hab ich mir erstmal was abgefroren. In La Paz waren es noch angenehme 15 °C und auf über 4300 m nur noch -3 °C. Also habe ich mich in alle meine Sachen gekuschelt und gehofft, dass wir bald auf angenehmere Höhen kommen.

Nachdem wir uns in unsere Bikerkluft gezwängt haben, gab es erst einmal Frühstück. Und dann ging es los ...

Ich in Montur mit 4 anderen Deutschen Einweisungda liegen die Räder .... sucht euch eins ausalles Kaputte  Auf die Plätze, fertig ... da fahren alle da müssen wir hin Snack deutsche Fraktion Gruppenbild man ist hier viel Platz zum Abhang Wasserfälle gab es auch wer liebt, der schiebt 

Die ersten 50 min legen wir auf einer asphaltierten Straße zurück. Natürlich alles Down-Hill und mit Gegenverkehr. Die meiste Zeit hatten wir Glück und es war nicht viel Verkehr. Aber manchmal hat man auch so viel Glück wie ich und ein Bus überholt einen LkW in der Kurve genau wenn ich da durch fahre. Da wird einem für einen kurzen Augenblick schon mal etwas andersÜberrascht.

Zwischendurch fallen einem auch vor Kälte fast die Finger ab, aber nach 40 min sind wir auf einer Höhe, auf der es schon etwas wärmer ist.

Nachdem wir die Gebühr für den Nationalpark bezahlt haben, geht es endlich auf die unasphaltierte Strecke...

Natürlich gibt es vorher noch einen kleinen Snack...

Dann geht es los. 33 km auf Schotter, unter Wasserfällen hindurch und durch Bäche ... die Straße ist nicht sehr breit und hat keine Leitplanken ... Mehrere Busse, Autos und auch Mountainbiker sind hier schon abgestürzt. Letztere aber auch, weil Sie sich überschätzt haben ... Dennoch überlege ich mir wie hier jahrelang Lkw's, Autos und Busse hoch und runtergefahren sind ....

Zur Geschichte: Die Straße wurde nach dem 2. Weltkrieg gebaut und war bis vor 7 Jahren die einzige Verbindung zwischen La Paz und dem Jungle. Sie wurde sehr gut benutzt und wurde 2005 zu gefährlichsten Straße der Welt gekürt. Zwischenzeitlich wurde aber eine Umgehungsstraße gebaut und diese Straße wird nur noch ab und zu benutzt.

Dies merken wir natürlich auch. Immer wieder kommt uns ein Bus oder Getränkelieferant entgegen oder überholt uns.

Ich habe nach den ersten 15 min schon höllische Schmerzen in den Handgelenken. Ich hätte nicht gedacht, dass es so anstrengend ist, den Lenker festzuhalten ... Auf unserem Weg nach unten fahren wir auch an anderen Gruppen vorbei oder wir werden überholt. An einer Stelle machen wir gerade halt um die Gruppe zu schließen als an uns einer vorbeirauscht, sich in die Kurve legt und mit voller Kanne wegrutscht. Glücklicherweise ist nichts passiert. Blaue Flecken gab es trotzdem.

Obwohl die Strecke bergabwärts geht ist es mega anstrengend im Sattel zu bleiben... Langsam wird es auch warm ....

Wir fahren unterwegs auch durch Bäche und Wasserfälle die den Weg kreuzen ... Doch leider hat man gar nicht so viel Zeit den schönen Ausblick zu genießen. Zu groß ist die Angst vor dem Abgrund.

Nach weiteren 2,5 Stunden kommen wir dann endlich am Endpunkt an. Mir tut alles weh, ich schwitze wie ein Stahlarbeiter, aber ich bn so glücklich, dass ich dieses Abenteuer gewagt habe. 

Ich kann es nur jedem weiterempfehlen. Die meisten Agenturen rüsten einen mit allem Nötigen aus und man hat eine Menge Spaß.

Nachdem wir uns gestärkt und geduscht haben, ging es die Umgehungstraße zurück nach La Paz. Und alle haben im Bus geschlafen .... der Tag war sehr anstrengend.

18Februar
2013

Death Road

18.02.

Da ich den Salar de Uyuni leider nicht geschafft habe, bin ich heute in die Stadt gegangen und habe nach einer neuen Herausforderung gesucht.

Dabei bin ich auch am bekannten Hexenmarkt in La Paz vorbeigekommen:

Hexenmarkt La Paz Hexenmarkt La Paz

Auf dem Hexenmarkt kaufen Heiler und Kräuterfrauen Ihre Zutaten. Dazu gehören auch Embryos von Lamas und Alpakas, Kräuter, Blüten, Heilsäfte und und und ...

Natürlich hab ich auch mal was ordentliches besucht. Die Kirche San Francisco. War natürlich nicht so interessant ...

San Francisco San Francisco San Francisco San Francisco

Danach wollte ich noch ins Valle de Luna (Tal des Mondes). Ich habe mir ein Taxi genommen und bin da hin gefahren ... Naja, was soll ich sagen. Es war zu. Aber hier ein paar Bilder vom Zaun. Ich finde auf jeden Fall nicht, dass die Landschaft wie Mond aussieht. Aber auf dem Mond war ich ja auch noch nicht.

Mondlandschaft Mondlandschaft Mondlandschaft

Naja, nachdem ich zurück in der Stadt war, habe ich mich dann für die Death Road entschieden. Irgendwas muss ich ja am letzten Tag in La Paz machen. Die Stadt selbst hat ja nicht viel zu bieten.

Also bin ih ins Xtreme Büro und habe die Tour für die Death Road gebucht.

17Februar
2013

Auf nach Bolivien

17.02.

Heute ging es um 7 Uhr erst nach Copacabana und dann nach La Paz. Die Fahrt führte den größten Teil immer um den Titicacasee. Man hatte also immer einen schönen Ausblick auf den See. Ca. 8 km vor Copacabana ist die Grenze. Dort sind wir aus dem Bus ausgestiegen und haben erst mal angegeben, was wir zu deglerieren hatten, danach sind wir ins Migrationsbüro und haben den Ausreisestempel bekommen. Dann sind wir ca. 500 m gelaufen und haben zu Fuß die Grenze überquert. Auf der bolivianischen Seite sind wir dann ins Migrationsbüro für die Einreise.

Man, ist das kompliziert. Der Bus fährt in der Zeit ohne Passagiere über die Grenze und wartet dann bis alle offiziell eingereist sind.

  Auf der Fahrt Adiós Perú Hola Bolivis

Nachdem alle erfolgreich die Grenze überschritten haben, ging es nach Copacabana. Diese Stadt ist Namensgeber des bekannten Stadtteils und Strands in Rio de Janeiro.

Leider kommt bei mir hier kein Strandfeeling auf. Der ganze Ort ist von alternativen Hippieurlaubern bevölkert, die sich hier fühlen wie Mistkäfer auf dem Kompost. Ich weiß nicht was die hier so toll finden, alles ist touristisch teuer, der Ort braucht mal eine Generalüberholung und Starnd gibt es auch keinen. Auch wenn es auf den Fotos so aussieht, es ist nur eine Straße und Kiesstrand.

Copacabana Copacabana - Blick auf den See

Nach einer Stunde Aufenthalt ging es weiter nach La Paz. Berg hoch, Berg runter und zwischendrin immer anhalten, weil Karneval in Bolivien ist.

Tanzen auf der Hauptstraße Karneval

Natürlich gab es auch andere Unterbrechungen auf de Busfahrt. Zum Beispiel als wir austeigen mussten um mit der Fähre über den See überzusetzen...

Eine Seefahrt die ist lustig - Hallo Bus

Mi 2 Stunden Verspätung sind wir dann endlich in La Paz angekommen. Somit konnte ich meine Tour nach Uyuni vergessen ...

16Februar
2013

Puno

15.02.

Nachdem ich meinen Blog aktualisiert habe, habe mich von allen verabschiedet. Lisa, Benedikt und der Salsalehrer wollten ausgehen und so hat Sie mich gefragt ob ich mitfahren möchte.

Ich bin zwar angekommen, aber die Fahrt war sehr "komisch". Der Motor ist kaputt und muss zur Werkstatt. Also sind wir im Schneckentempo die Straßen lang gekrochen. Bergauf vor allem sehr toll. Dann haben wir einmal angehalten um Luft auf die Reifen zu machen und das 2. Mal um für 10 Soles, was vielleicht 3,5 Liter waren, zu tanken. Aber naja. Ich war pünktlich da und will mich nicht beschweren.

23 Ur´hr ging es dann Richtung Puno.

Gegen 6 Uhr am nächsten Morgen bin ich in Puno angekommen und erstmal zum Hostel gefahren. Das Hostel ist als solches nicht zu erkennen und ich dachte zuerst ih bin an de Adresse total falsch, aber nein.

Luz hat mir mein Zimmer gezeigt, welches klein aber fein war, und hat mir dann Frühstück für umsonst gegeben. Dann hat Sie mich noch in einer Tour über den Titicacasee angemeldet und 6:50 Uhr ging das Taxi zum Hafen.

Mit dem Boot sind wir dann zu den Schwimmenden Inseln der Urus gefahren:

Schwimmende Inseln der Urus Urus Urus Kontrollstation Urus Boot der Urus Nachbildung der Inseln Bevölkerung Häuser

Die Inseln bestehen aus ener bestimmten Art Schilff. Der untere Teil besteht aus den Wurzeln, die in einem betsimmten, flachen Teil des Sees ausgestochen werden. Die Blöcke werden im Boden verankert. Aud die Blöcke kommen dann 3 Meter Schilff.Schichten. Das Schilf wird außerdem zum Häuserbau, als Brennstoff und Nahrungsmittel verwendet. -> schmeckt irgendwie wie Sellerie ... Das ganze hält 20 Jahre. Danach wird das ganze erneuert.

Nach dem Besuch der Urus ging es zur Insel Taquille. Ca. 2,5 h von den Urus entfernt.

Auf Taquille leben ca. 2000 Leute, die weder Strom noch sonstige Machinen haben. Außerdem haben Sie noch die Sitten und Bräuche von vor langer Zeit. Zum Bespiel tragen Sie als Zeichen Ihres Status eine Mütze: rot-weiß bedeutet Single, weiß bedeutet verheiratet. Und bunt bedeutet Präsident der Insel.

Auf Taquille gab es nach einem kurzen Anstieg Mittagessen, Suppe und Forelle. Lecker!

Hier ein paar Eindrücke. Der höchste Punkt der Insel liegt auf  4100 m....

Taquille immer den See im Blick so schön Munia, gegen die Höhenkrankheit Karneval so schön Yeah der Weg nach unten

Nachdem wir dann 3 Stunden zurück gefahren sind, habe ich noch Abendbrot gegessen und bin dann todmüde ins Bett gefallen ...

15Februar
2013

Sonstiges

Die Kinder aus dem Kids Club. Lieb und nervig zugleich ...

Kinder aus dem Kidsclub Adriana mit Hund Miguel mit den Kindern beim spielen Rosen, Tulpen, Nelken Schule

 

Mein Apartment:

Praktikaweltenhaus Küche das linke Bett ist meins Sitzecke Riesenbad ;)

Umgebung San Jeronimo:

Unsere Straße Blick aus dem Fenster auf dem Weg zur Arbeit 1 auf dem Weg zur Arbeit 2 auf dem Weg zur Arbeit 3 auf dem Weg zur Arbeit 5 müde ...

 

Und die täglichen Annehmlichkeiten einer Einflugschneise:

zur Landung .... hui .... und noch einer juhu

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